Papa-Baer Psychopilot
Anmeldungsdatum: 21.06.2004 Beiträge: 226
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Verfasst am: 12.10.2009 [16:35] Titel: Richtiges Popeln |
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Richtiges Popeln
Bemerkungen zum fachgerechten Nasenpopeln !!
Jeder hat es schon einmal getan, wer sagt es
habe es noch nicht gemacht, der lügt. Und
was
ist schon so schlimm daran ?? Welcher prüde
Mensch will es einem verwehren, Lustvoll mit
dem Finger in der Nase zu bohren ?? Niemand
kann mir vorschreiben, was ich innerhalb
meiner Nase zu tun und zu lassen habe. Denn
es ist meine Nase, und der einzige der zu
Entscheiden hat was ich dort tue, dass bin
immer noch ich selber.
Eines allerdings sollte man bedenken. Wie
bohre ich am besten ? Wenn sie sich bisher
nicht darüber im klaren waren wie sie die
besten Ergebnisse beim Bohren erzielen.....
Kein Problem, denn dafür gibt es jetzt:
CFC`s Nasenführer" oder "Bis zum
Anschlag" !
Beginnen wir zunächst mit den verschiedenen
Bohrtypen:
Da hätten wir zunächst den Genussbohrer, er
zeichnet sich dadurch aus, das er selbst bei
ungenügender Beute weiter vor sich hinbohrt.
Meistens benutzt er dazu den Zeigefinger der
rechten Hand. Was auch daran zu erkennen
ist,
das dieser Finger farblich nicht so ganz zum
Rest der Hand passen will. Mit dem
Fingernagel nach vorne, setzt er zunächst am
rechten Nasenloch an, dann stößt er den
Finger etwas einen Zentimeter tief hinein um
in dann mit einer langsamen Drehbewegung
wieder hinaus zu ziehen. Dann betrachtet er
prüfend den Finger. Hat er Beute gemacht, in
Form eines sogenannten Mömmes ( vergleiche
auch Kapitel: Aufzucht und Hege ) so beginnt
er diesen Genussvoll unter Zuhilfenahme des
rechten Daumens zu rollen. Zwischendurch
untersucht er das Objekt seiner Begierde ob
es eine genügend Runde Form angenommen hat.
Ist dies der Fall, so schnippt er ihn
möglichst lässig in den Raum. Professionelle
Bohrer zielen hierbei auf herumstehende
Papierkörbe. Wobei man den erfahrenen Popler
an se
iner großen Treffsicherheit erkennt.
Als nächstes wenden wir uns dem sog.
Hungerbohrer zu. Selbst auf einen
unvoreingenommenen Beobachter macht er den
Eindruck als habe er bereits längere Zeit
keine Nahrung zu sich genommen. Man erkennt
ihn meist an seiner Gier, er hat keinen
speziellen Finger, den er beim Popeln
bevorzugt, genauso wenig bevorzugt er eines
seiner Nasenlöcher. Bei beiden Punkten
entscheidet er sehr kurzfristig. Er rammt
einen beliebigen Finger in ein beliebiges
Nasenloch, um dann hemmungslos darin herum
zu
wühlen. Fachärzte ziehen gerne den Vergleich
mit einem Hilti -Bohrhammer heran. Hat er
das
Gefühl, dass ausreichende Beutemengen am
gerade eingesetzten Finger kleben so führt
er
diesen unverzüglich zum Mund, steckt ihn
hinein und beginnt dort zu bohren. Wenn man
genau aufpasst kann man in diesem Moment
auch
Schmatzgeräusche vernehmen. Fachleute sagen
dazu: Es handelt sich wahrscheinlich um eine
freudig erregtes Geräusch, das aus Freude
über die Beute ausgestoßen wird. Ist der
Bohrvorgang in der Mundhöhl
e dann beendet, so beginnt alles von vorne.
Wenn man Glück hat, dann kann man diese
Zeremonie stundenlang beobachten. Genau bis
zu dem Punkt, an dem er keine Beute mehr
findet. Ist das der Fall kann es zu schweren
seelischen Depressionen kommen. Wie dem
entgegen zu wirken ist, konnte bis heute
noch
nicht festgestellt werden. Auffällig an den
sog. Hungerbohrern ist noch das sie sehr oft
Elefanten und Ameisenbären als Haustiere
halten.
Der dritte und letzte Bohrer ist der
Ampelbohrer. Er ist schnell beschrieben, da
es ihn in sehr großer Zahl gibt, und jeder
interessierte ihn jederzeit selber
beobachten
kann. Am einfachsten ist dies in einer
Großstadt möglich. Stellen sie sich an eine
vielbefahrene Kreuzung, und achten sie vor
allem auf die Fahrer der beiden Nobelmarken
BMW und Mercedes. Obwohl sie beim Bohren ein
wenig lustlos wirken, und den Anschein
erwecken als ob sie nur aus Langeweile
bohren
ist es doch immer wieder interessant und
lustig ihnen zu zusehen.
Das war's für heute aus dem Bohrstudio
West. Lesen sie auch nächstes mal wieder mit
wenn es heißt:
Dein Popel, mein Popel......popeln ist für
alle da !!
Denk mal rüber nach.....smile A _________________ Man ist nie zu alt, um seine Jugend zu genießen! |
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